Schützen Sie sich vor lästigem Spam.

Bei Spam handelt es sich um in Massen verteilte und nicht angeforderte E-Mail-Werbung. Spam kann anstößige Inhalte wie Pornografie enthalten, für die Zustellung betrügerischer E-Mails verwendet werden und Links beinhalten, die auf täuschende Phishing-Websites verweisen, die Sie dazu verleiten sollen, private Informationen preiszugeben. Spammer erhalten Ihre E-Mail-Adresse aus Chatrooms und von Websites, von Viren, die den Inhalt des Adressbuchs eines Opfers enthüllen, oder einfach durch die Kombination von Zeichen, bis dabei eine gültige E-Mail-Adresse herauskommt.
Spammer können sogar Computer mit schädlicher Software infizieren und diese so in Spam sendende Roboter verwandeln. Spam kann für den Empfänger lästig und für seriöse Unternehmen kostspielig sein. Schätzungen zufolge wird der globale E-Mail-Verkehr bis 2010 zu 79 % aus Spam bestehen (Radicati Group, 2006). Berücksichtigen Sie diese nützlichen Tipps, um sich vor den Gefahren von Spam zu schützen.

  1. Installieren Sie eine umfassende PC-Sicherheitssoftware und aktualisieren Sie diese fortlaufend.

    Ein E-Mail-Filter und eine Software für die Blockierung von Spam sind absolut entscheidend. Mit McAfee® Internet Security können Sie das Internet sorglos genießen, da Ihre Identität geschützt wird und Viren, Spyware und E-Mail-Betrug verhindert sowie Hacker und Online-Straftäter blockiert werden.

  2. Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Instant Message-ID sind wertvoll: Schützen Sie sie.

    Veröffentlichen Sie Ihre E-Mail-Adresse nicht in Newsgroups, Chatrooms, auf fragwürdigen Websites, in Blogs, auf Websites sozialer Netzwerke oder in Onlineservice-Verzeichnissen. Richten Sie zwei E-Mail-Adressen ein, eine zur tatsächlichen Verwendung und eine für Newsgroups und Chats.

  3. Seien Sie stets vorsichtig, wenn Sie Anhänge auf Ihrem Toshiba-Notebook öffnen.

    Konfigurieren Sie Ihre McAfee®-Antiviren-Software so, dass alle E-Mails und Instant Message-Anhänge automatisch gescannt werden. Öffnen Sie niemals unverlangte E-Mails oder Anhänge, die Sie nicht erwarten. Stellen Sie ferner sicher, dass Ihr E-Mail-Programm Anhänge nicht automatisch öffnet.

  4. Erklären Sie Ihren Kindern, dass diese keine Online-Umfragen ausfüllen und sich nicht für Wettbewerbe oder Fan-Clubs registrieren sollen.

    Kinder können sich dazu verleiten lassen, Ihre E-Mail-Adresse gegenüber Spammern preiszugeben. Wenn sich Ihre Kinder für eine Website registrieren möchten, sollen Sie zunächst zu Ihnen kommen, damit Sie die Website vor der Anmeldung überprüfen und die zugehörigen Datenschutzrichtlinien lesen können.

  5. Nutzen Sie einen Internetdienstanbieter (ISP), der starke Sicherheitsvorkehrungen implementiert und der Maßnahmen ergreift, um Spam zu verhindern.

    Internetdienstanbieter und E-Mail-Anbieter können eine wichtige Rolle spielen, wenn es gilt, die Häufigkeit von Spam zu verringern. Überprüfen Sie, dass Ihr ISP und Ihr E-Mail-Anbieter zuverlässige Anti-Spam-Technologien verwenden.